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      Eifel-Mosel Bären Freitag, 31. Oktober 2014      
 
Spitzenreiter und Meisterschaftsfinale stehen fest PDF Drucken E-Mail
Montag, 20. Januar 2014

Nur wenige Tage nach der Pokalüberraschung in Bitburg, blicken in der Eishockey Rheinland-Pfalz Liga alle Augen in Richtung Meisterschaftsfinale. Mit einem weiteren 8:6 (4:2,1:2,3:2) Erfolg gegen die Mainzer Wölfe, sind die Eifel-Mosel Bären nicht mehr von der Spitzenposition zu verdrängen.

Lediglich einen Tag zuvor sicherte sich der TSV Schott Mainz, mit einem deutlichen 8:4 Sieg im luxemburgischen Beaufort, das zweite Ticket zum Finale. Obwohl noch zwei weitere Spieltage für alle Mannschaften auf dem Programm stehen, sind die Positionen im Tableau schon fest besetzt. Im diesjährigen Rheinland-Pfalz Meisterschaftsfinale spielen somit die Eifel-Mosel Bären gegen die Wölfe aus Mainz. (Genaue Spieltermine folgen in den nächsten Wochen)

Ausgerechnet bei diesem Aufeinandertreffen behielten die Bären am vergangenen Wochenende erneut die Oberhand und gewannen somit bereits zum dritten Mal gegen die Mannen aus der Landeshauptstadt. In einem torreichen Spiel fanden die Bären nicht nur schneller ins Spiel, sondern punkteten im ersten Spielabschnitt gleich zwei Mal in Unterzahl. Ebenso musste man jedoch auch in jener Situation zwei Tore hinnehmen, konnte aber mit komfortablen 2 Toren Vorsprung das erste Drittel beenden.

Nachdem sich die Mainzer Wölfe im zweiten Drittel ein 4:4 Unentschieden erkämpften, behielten die Bären ihren Torriecher und erhöhten im weiteren Spielverlauf bis zum 7:4, ehe die Partie durch erneute Unterzahlsituationen kurzzeitig spannend wurde. Mainz verkürzte in den letzten Spielminuten auf 7:6 und versuchte alles, um der Niederlage zu entkommen. Für einen sechsten Feldspieler nahmen die Wölfe ihren Torhüter vom Eis, wodurch die Eifel-Mosel Bären aber 19 Sekunden vor Schluss zum 8:6 Endergebnis einnetzen konnten.

Am kommenden Sonntag, den 26. Januar 2014, kommt es zur erneuten Kräftemessen der beiden Finalteilnehmer. Zwar hat die kommende Partie am Bruchweg keine wirkliche Folgen, ist aber das letzte Aufeinandertreffen vor dem Meisterschaftsfinale und könnte somit nicht nur ein Vorgeschmack auf ein spannendes Finale werden, sondern ebenso ein wichtiger psychologischer Faktor darstellen.

Tore:
1:0 (2.) Barth (Hillgärtner, Golumbeck)
2:0 (6.) Janega (Golumbeck)
2:1 (7.) Recek (Gebel)
3:1 (8.) Müller (Arend)
3:2 (17.) Johansson (Mustaf)
4:2 (18.) Barth (Golumbeck, Höffler)
4:3 (27.) Brauer (Bianchi)
4:4 (33.) Gebel (Johansson)
5:4 (38.) Müller (Janega, Höffler)
6:4 (44.)
Golumbeck (Hähnel, Höffler)
7:4 (49.) Weiler (Höffler)
7:5 (55.) Michalek (Johansson, Wölk)
7:6 (60.) Eisenträger (Sagula, Horcicka)
8:6 (60.) Golumbeck (Berens)

Strafen:
Eifel-Mosel Bären: 25 + 10 (Macri) + 20 (Weiler) / TSV Schott Mainz: 8

Aufstellung:
Tor: Harper, Engels
Verteidigung: Berens, Tschammer, Hillgärtner, Höffler, Janega
Sturm: Weiler, Arend, Müller, Hähnel, Golumbeck, Macri, Barth, Guevremont, Dabrowski, Bares

 
Bärenstarke Überraschung im Rheinland-Pfalz Pokal PDF Drucken E-Mail
Freitag, 17. Januar 2014

Mit dem EHC Neuwied stand am späten Donnerstagabend der aktuelle Regionalliga-West-Meister (4. Liga) zum Rheinland-Pfalz Pokal Halbfinale auf dem kühlen Bitburger Eis. Die heimischen Eifel-Mosel Bären spielen währenddessen in der fünftklassigen Rheinland-Pfalz Liga. Trotzdem war an diesem Abend kein wirklicher Klassenunterschied zu erkennen.

Während die Eifel-Mosel Bären mit breiten Grinsen und erkennbarer Zufriedenheit das Eis nach dem Spiel verließen, gab es auf der Gästeseite beim EHC Neuwied deutliche Unverständlichkeit und hängende Köpfe. Mit einem 2:2 (0:0,1:1,1:1) Unentschieden trennten sich die beiden rheinland-pfälzischen Mannschaften mit dem „Bär“ als Maskottchen.

Dabei kamen die Gäste vom Rhein deutlich besser ins Spiel und verlagerten die Partie anfänglich meist ins Drittel der Heimmannschaft. Früh mussten sich die Spieler aus Bitburg und Trier auch in Unterzahl beweisen, welche Neuwied aber nicht in Tore ummünzen konnte. Mit dem dadurch gewonnenen Selbstvertrauen trauten sich auch die Eifel-Mosel Bären zu der ein oder anderen gelungenen Aktion in Richtung Neuwieder Tor.

Im zweiten Drittel dann die große Überraschung: Nach einem schönen Aufbau von Michal Janega und Marco Hillgärtner platzierte Lukas Golumbeck in der 27. Spielminute die Scheibe in den linken oberen Winkel und ließ Alexander Rodens im Gästetor keine Chance. Dabei spielte der Neuwieder Goalie alles andere als eine schlechte Partie. Neben einem soliden Auftreten parierte Rodens im Mitteldrittel weitere zwei Alleingänge von David Müller und Tom Barth, um schlimmeres zu verhindern. Gegenüber stand jedoch ein ebenso starker Ian Harper im Bitburger Tor. Selbst in 5 gegen 3 Überzahlsituationen fand Neuwied keinen Weg vorbei an Harper. Erst kurz vor der Drittelpause (38.) staubte Fabian Neumann einen Rebound vor dem Bitburger Gehäuse ab und erzielte somit den 1:1 Ausgleichtreffer für Neuwied.

Unnötige Fouls der Eifel-Mosel Bären waren bereits in der kompletten Saison ein großes Manko. Durch verhängte Strafzeiten spielte man gegen den EHC Neuwied gleich drei Mal mit zwei Mann weniger und nahm sich somit selbst die Chance für offensive Aktionen. Die Deichstädter vom Rhein schafften es aber nicht an die diesjährigen Leistungen anzuknüpfen. Durch die defensiv eingestellte Spielweise vom Team rund um Michal Janega, fanden selbst sonst so gefährliche Einzelaktionen von Neuwieds Torgaranten Brian Gibbons und Andrew Love keinen großen Nutzen. Sinnbildlich händigte der EHC Neuwied bereits während der zweiten Drittelpause Freikarten als Entschädigung an mitgereiste Neuwieder Fans aus.

Fünf Minuten vor Schluss brachte ein US-Amerikaner im Bitburger Trikot, Eric Guevremont, die Bären zur erneut überraschenden 2:1 Führung. Man glaubte nun an die große Sensation, jedoch hielt die Führung für lediglich 7 Sekunden, ehe die erwähnten Neuwieder Kontingentspieler Love und Gibbons das Ergebnis zum 2:2 egalisierten.

Obwohl es im Eishockey üblicherweise kein Unentschieden gibt endet das Hinspiel des Rheinland-Pfalz Pokal Halbfinale mit 2:2, da am 22. Februar 2014 das Rückspiel im Neuwieder Icehouse stattfindet. Der Sieger aus der kommenden Partie qualifiziert sich für das diesjährige Pokalfinale.

Die Eifel-Mosel Bären fokussieren sich jedoch bereits wieder auf die Rheinland-Pfalz Liga. Am kommenden Sonntag, den 19. Januar 2014 um 19:00 Uhr kommt es zum Aufeinandertreffen mit dem TSV Schott Mainz. Mit einem weiteren Sieg gegen die Mainzer Wölfe, würden die Bären als definitiver Spitzenreiter ins Meisterschaftsfinale gehen. 

Tore:
1:0 (27.) Golumbeck (Hillgärtner, Janega)
1:1 (38.) Neumann, F. (Neumann, C.)
2:1 (55.) Guevremont (Weiler, Müller)
2:2 (55.) Gibbons (Love)

Strafen:
Eifel-Mosel Bären: 22 / EHC Neuwied: 16 + 10 (Vermeersch)

Aufstellung:
Tor: Harper, Engels
Verteidigung: Berens, Tschammer, Hillgärtner, Fink, Höffler, Janega
Sturm: Weiler, Arend, Müller, Golumbeck, Macri, Barth, Guevremont, Dabrowski

 
Eroberung der Landeshauptstadt in letzter Minute PDF Drucken E-Mail
Montag, 13. Januar 2014

Nur 75 Sekunden vor Schluss schoss Patrick Berens den 4:5 (3:1,0:2,1:2) Siegestreffer der Eifel-Mosel Bären gegen den TSV Schott Mainz. Das spannende und umkämpfte Duell gegen den amtierenden Meister geht bereits am kommenden Sonntag in Runde 2.

Obwohl die Bären mit einer handvoll Ausfällen zu kämpfen hatten und lediglich mit 12 Feldspielern in die Landeshauptstadt reisen konnten, siegte man passioniert im Ausdauerkampf gegen die Mainzer Wölfe. Bereits in der zweiten Spielminute erzielte der erst 16 jährige Neuzugang Damian Dabrowski (bislang ESC Trier) seinen ersten Treffer im Bären Dress. Jedoch ließen sich die Wölfe dadurch nicht beeindrucken und bekräftigen gleich mit drei Toren im ersten Spielabschnitt, dass der amtierende Meister sein Finalticket endlich lösen möchte.

Jedoch netzte Bären-Verteidiger Marco Hillgärtner früh im zweiten Drittel im Mainzer Gehäuse ein, sodass die Partie in eine sehr spannende Phase ging. Durch einen Traumpass von Spielertrainer Michal Janega, setzte sich David Müller in Szene und erzielte den wichtigen 3:3 Ausgleichtreffer für die Eifel-Mosel Bären. Im letzten Spielabschnitt brachte Andreas Weiler die Bären sogar erneut in Führung, ehe Mainz nur vier Minuten vor Ende des Spiels das Ergebnis abermals egalisierte. Lediglich 75 Sekunden vor Schluss hämmerte Patrick Berens einen Schlagschuss vorbei an Stromberg ins lange Eck und somit den endgültigen Siegestreffer auf die Anzeigetafel am Mainzer Bruchweg.

Bereits am kommenden Sonntag wiederholt sich das spannende Duell gegen die Mainzer Wölfe, die außerdem am Samstag ein wichtiges Spiel in Beaufort erwarten, bevor man die Schlittschuhe zum erneuten Aufeinandertreffen in der Eissporthalle Bitburg schnürt.

Die Eifel-Mosel Bären treten währenddessen bereits am Donnerstag (16. Januar) im Rheinland-Pfalz Pokal Halbfinale an. Um 20:30 Uhr gastiert der frisch gekrönte Regionalliga-West Meister EHC Neuwied in der Eissporthalle Bitburg. Obwohl die Bitburger Mannschaft zurzeit eine souveräne Leistung in der Rheinland-Pfalz Liga zeigt, gilt man im Pokal Wettbewerb gegen den EHC Neuwied als klassischer Underdog. Im vergangenen Jahr verlor man deutlich 22:4 und 4:8 gegen die Deichstädter, die zurzeit um den Aufstieg in den Profi Eishockey (Oberliga) kämpfen. Jedoch möchte das Team rund um Michal Janega weiterhin den Spaß am Eishockey behalten und den „großen“ Teams das ein oder andere Beinchen stellen. Im Pokal ist eben alles möglich.

Tore:
0:1 (2.) Dabrowski (Guevremont)
1:1 (11.) Recek (Eisenträger)
2:1 (14.) Gebel (Wölk, Johansson)
3:1 (19.) Sagula (Wölk, Recek)
3:2 (22.) Hillgärtner (Golumbeck)
3:3 (27.) Müller (Janega)
3:4 (45.) Weiler (Hillgärtner, Müller)
4:4 (56.) Johansson (Recek, Sagula)
4:5 (59.) Berens (Golumbeck)

Strafen:
TSV Schott Mainz: 18 / Eifel-Mosel Bären: 16

Aufstellung:
Tor: Harper
Verteidigung: Berens, Hillgärtner, Janega, Tschammer
Sturm: Weiler, Arend, Müller, Golumbeck, Hähnel, Fink, Guevremont, Dabrowski

 

 
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Rheinland-Pfalz Liga Saison 2014/15

vs.

Eifel-Mosel Bären gegen EHC Neuwied
So., 9. Nov. 2014 - 19:00 Uhr

 
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